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Äxte


Äxte

 

Ob Äxte oder Beile- sie gab es zu allen Zeiten und sie haben ihren Teil zum Ausgang der Kämpfe und Kriege beigetragen. Je nach Zeitalter veränderten sich ihre Formen, zum Teil hatten sie auch mehrere Funktionen, eines ist jedoch sicher:  Sie konnten demjenigen, in dessen Hände sie gerieten, als gefährliche Waffen dienen.

 

Auch im heutigen Schaukampf finden sie selbstverständlich ihren Einsatz, so bei der Wiederbelebung und Bewahrung der Traditionen der Wikinger, des Mittelalters  und auch des alten Ungarns, dem Reich der Magyaren. In der Werkstatt unseres VB Schwert-Shops fertigen wir Äxte und Beile verschiedenster Stile und Größen, für den Schaukampf aus gehärtetem Stahl, zu Dekorations- und Sammlerzwecken aus ungehärtetem Stahl: Streitäxte, Wurf Äxte, Wikingeräxte, Kreuzäxte, Hellebarden, ungarische „Fokos“-Streitäxte, Berdysche ( russische Stieläxte),Franziska  -   wir bemühen uns, den Ansprüchen unserer Kunden für die Ausübung des Schaukampfes in jeder Weise gerecht  zu werden.

 

Für jene, die auch vor einem schweren  Kampf nicht zurückschrecken ist es besonders wichtig auf sichere Waffen vertrauen zu können, denn bei diesen zählt nicht vorrangig die Form oder das historische Zeitalter, sondern dass sie den hohen Ansprüchen des harten Schaukampfes gerecht werden.

 

 

Wir sorgen dafür, dass Sie Ihre Aufmerksamkeit auf nichts anderes als den Kampf lenken können und müssen.


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Bardiche/Berdysch
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Einhändige Deutsche Streitaxt
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Einhändige Streitaxt
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Ungarische Streitaxt
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Franziska
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Franziska VI-VII. Jahrhundert
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Fokos-Streitaxt
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Ungarische zweihändige Streitaxt
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Zweihändige Streitaxt
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Frühmittelalterliche Axtform
50
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Eine Untergruppe der Wuchtwaffen sind die Kriegsäxte- und Hämmer. Diese wurden von professionellen Soldaten, Söldnern oder niederem Volk oft als Zweitwaffe getragen, durften jedoch nicht unterschätzt werden - Kriegshämmer entwickelten sich später zum gefürchteten "Rabenschnabel" weiter, einer militarisierten Form der Spitzhacke, die in der Lage war, auch die fortgeschrittensten Plattenrüstungen zu durchdringen. Das war ein maßgebender Grund dafür, dass diese Waffe und andere seiner Gattung als "unritterlich" galten - denn der Adel sah Waffen, die so effektiv gegen teuer ausgebildete und ausgestattete Ritter waren ganz und gar nicht gern.

Kampfäxte

Die Streitaxt war seit der Steinzeit eine sehr wichtige Waffe. Die Leute haben schon vor Millionen von Jahren Achsen benutzt. Es besteht eine große Chance, dass die Ersten, die nur für Kriege und Schlachten Achsen machten, die Wikinger in Europa waren. Diese Waffen wurden entwickelt, um Körperverletzungen und physische Schäden zu verursachen, nicht um Holz zu hacken.

Im Mittelalter benutzten die Fußsoldaten meist Kampfäxte, da die Plattenpanzer sehr dick waren und es schwer war, mit Leichte Schwertern Schaden anzurichten. Ritter griffen oft in angebrachten Kämpfen auf Äxte zu und bekämpften sich mit Äxten vom Rücken ihrer Pferde.

Kampfäxte wurden sowohl als Einzel- als auch als Zweihandwaffen hergestellt und waren in engen Kontaktkämpfen sehr effizient, konnten aber auch geschleudert werden. Erfahrene Kämpfer konnten dem Gegner durch das Werfen der Äxte großen Schaden zufügen. Während des Mittelalters hatten die meisten Kampfäxte breite Köpfe, und die Griffe passten sehr gut zu den Köpfen der Äxte, im Gegensatz zu den Wikingeräxten, die meist nur gepeitscht waren.

Die Klingen dieser Achsen, die im Mittelalter verwendet wurden, waren gewöhnlich halbmondförmig und waren von den unteren bis zu den oberen Punkten der Klingen so lang wie 25 cm. Ein Treffer oder ein Schlag mit diesen Kampfäxten könnte großen Schaden anrichten und somit dem Feind relevante Verletzungen zufügen.


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