Einhänder Trainingsschwert für Schaukampf. Das originelles Stück stammt aus der XII. Jh.
Normalerweise bezeichnen wir Schwerter als Wikinger- und Normannenschwerter (die sich aus Schwertern der Völkerwanderung oder der Merivigian-Ära entwickelten), die in Europa im 8. bis 13. Jahrhundert (wir markieren normalerweise die Wikingerzeit von 793 bis 1066 und die Normannenzeit von 1066 bis 1204 verwendet wurden). Die normannischen Schwerter waren die ersten klassischen ritterlichen Bewaffnungsschwerter um das 11. Jahrhundert, zum Beispiel die Schwerter, die wir auf dem Teppich von Bayeux in den Händen der Kavallerie Wilhelms sehen können. Schauen Sie sich dieses Video an:
Die Unterschiede zwischen der Rekonstruktion und dem Training von Wikingerschwertern (ENG):
https://www.youtube.com/watch?v=sc_3NeFVOMg&t=3s&ab_channel=VBSwordshopKft.
Normannische Schwerter! Reenactor- und Trainerversion:
https://www.tiktok.com/@vb_swordshop/video/7281678166538685729?_r=1&_t=8fz0oRonyQi
Einhänder Trainingsschwert für Schaukampf. Das originelles Stück stammt aus der XII. Jh.
Die Gestaltung des Knaufs ist sehr speziell. Er kann in Museen in ganz Europa an Originalen gefunden werden – ohne Frage war diese Art von Knauf sehr beliebt. Museen die Originale mit diesem Knauf ausstellen sind z.B. das Ex. Nationalmusset in Kopenhagen, oder die Szob-Vendelin Kollektion in Ungarn.
Die Gestaltung des Knaufs ist sehr speziell.
Er kann in Museen in ganz Europa an Originalen gefunden werden – ohne Frage war diese Art von Knauf sehr beliebt.
Museen die Originale mit diesem Knauf ausstellen sind z.B. das Ex. Nationalmusset in Kopenhagen, oder die Szob-Vendelin Kollektion in Ungarn.
Leichte Variante wird für Codex Belli empfohlen, mit 3 mm Klingendicke und schmale Hohlkehle.
Diese Art von Schwert wurde in ganz Europa benutzt. Ähnliche Typen können im Ungarischen Nationalmuseum als auch im Musée de l' Armee betrachtet werden.
Diese Art von Schwert wurde in ganz Europa benutzt. Ähnliche Typen können im Ungarischen Nationalmuseum als auch im Musée de l' Armee betrachtet werden.
Die leichte Variante wird für Codex Belli empfohlen, mit 3 mm Klingendicke und schmale Hohlkehle hergestellt.
Dieses Schwert wird aufgrund der besonderen Form des Knaufs “Schwert mit Paranussknauf” genannt. Es war in ganz Europa verbreitet und kann unter anderem in der Kollektion des Ungarischen Nationalmuseums gefunden werden.
Diese Art von Schwert ist in zahlreichen Museen zu finden – z.B. dem Musee de l' Armee. Unsere Replikate sind diesen historischen Originalen nachempfunden – man beachte die besondere Form des Knaufs.
Diese Art von Schwert ist in zahlreichen Museen zu finden – z.B. dem Musee de l' Armee. Unsere Replikate sind diesen historischen Originalen nachempfunden – man beachte die besondere Form des Knaufs.
Leichte Variante wird für Codex Belli empfohlen, mit 3 mm Klingendicke und schmale Hohlkehle.
Einhandschwert mit Brasil Nuss Knauf, für Schaukampf. Das Originelle Schwert war in Deutschland in der XII. Jahrhundert hergestellt.
Die klassische Form der meist geraden Parierstange und des scheibenförmigen Knaufs war vom XI. bis zum XIII. Jahrhundert eine der am weitverbreitetsten Formen des Schwerts – und selbst im XVI. Jahrhundert fanden sich noch einige Überlebende des prägnanten Stils. Originale dieses Typs können in fast allen Museen gefunden werden.
Matt poliert!
Wikinger Schaukampfschwert.
Dieses Schwert ist mit kunstvollen Reliefs versehen und kommt besonders prunkvoll daher. Der dreifach gelappte Knauf ist aus zwei Teilen vernietet. Das Original wurde auf polnischem Gebiet, mehrere wurden aber auch in Skandinavien gefunden.